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Meditation

STILL WERDEN
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Zurück zu dir selbst

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In dir atmet ein stilles Ich bin –
vor jedem Wort,
vor jedem Gedanken.

Es spricht nicht, und doch weiß es.
Es handelt nicht, und doch trägt es dich.

Wenn du innehältst, ganz da, in diesem Moment,
durchdringt es dich,
wie warmes Licht den Nebel.
Es kehrt zurück,
nicht als Gedanke,
sondern als tiefen Frieden,
der dich erinnert:
Du bist.

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Meditation 
ein Weg der Erinnerung

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Die heilsamste Erfahrung, die ich während meiner vielen Jahre Meditationspraxis machen durfte, ist schwer in Worte zu fassen. Wie könnte ich nur dieses tiefe, warme, unendlich erfüllende und glückselige Gefühl beschreiben, wenn ich spüre, dass ich mit allem verbunden bin? Mit der Welt, mit dem Universum, mit der großen Einheit? Wenn ich spüre, dass ich damit nicht nur verbunden bin, sondern dass „Ich (das) bin“? 

 

Dieses Geschenk lässt sich nicht erklären. Es will erfahren werden.
Und einmal berührt, scheint etwas in der Seele unwiderruflich geöffnet.
Von da an braucht es kein Suchen mehr – nur ein Wieder- hineinsinken.

 

Meditation ist kein Tun.
Sie ist ein Erinnern.

 

Ein Erinnern an das, was wir inmitten von Lärm, Rollen und Erwartungen oft verlieren: unsere innere Wahrheit.

 

Diese Wahrheit liegt nicht im Außen.
Sie zeigt sich, wenn wir still werden und der Beziehung zu unserer Seele Raum geben – jener zeitlosen Instanz in uns, die Klarheit, Liebe, Weisheit und Verbundenheit zugleich trägt.

 

Wenn wir uns ihr im Alltag immer wieder zuwenden, verändert sich unser Sein.
Wir werden stiller. Wacher. Gegenwärtiger.
Und beginnen, aus unserer inneren Mitte heraus zu leben.

Erinnerung

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Ich bin (noch) keine ausgebildete Meditationslehrerin. Gerade weil ich mich keiner Lehre ganz und gar verschreiben kann. Doch ich praktiziere schon viele Jahre und bin durch einige Schulen gelaufen. Meine Erkenntnis daraus: es gibt nicht die eine richtige Meditation. Wir brauchen in unterschiedlichen Momenten, in unterschiedlichen Phasen unseres Lebens unterschiedliche Zugänge, um uns mit unserem Inneren und dem darüber hinaus zu verbinden. Dabei ist jede einzelne Erfahrung gleichwertig.

​

Zu mancher Zeit ist es wichtig, den Körper zu erden, Halt und Sicherheit zu spüren.  Zu manch anderer suchen wir Antworten und Klarheit. Oder tiefe Stille und die eigene vollkommene Präsenz ist das, was uns tief berührt. Manchmal ist es wichtig, Gedanken wahrzunehmen, die Gefühle dahinter zu erkennen und damit einfach zu sein.

 

Und schließlich und gerade dann, wenn wir uns selbst gut kennen, ein Gefühl für unser Ego bekommen haben, ist es unbeschreiblich verändernd, genau dieses für einen Moment loslassen zu können; und unsere tiefste Essenz, unser wahres Sein, unsere Seele  zu erkennen – das All-eins wird erfahrbar.

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in einem Atemzug

Im Großen und im Kleinen.
In einem Atemzug.
In einem tiefen Erkennen.

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Diese Erfahrungen entstehen nicht, wenn wir sie zum Ziel machen. Sondern wenn wir eintauchen, wahrnehmen, loslassen und die Erinnerung an unsere Anbindung in uns aufsteigen lassen – ohne Wollen. Ohne Tun.

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Diesen Weg der vielen Pfade möchte ich weitergeben. Somit gibt es in der eigenen Praxis zuhause keinen Druck, etwas richtig oder falsch zu machen. Kein Versteifen auf die eine Lehre, die in jedem Moment die Passende sein soll. Stattdessen mit der Frage: „Was brauche ich gerade? Welcher Zugang ist jetzt stimmig für mich? Wofür kann ich mich öffnen?“

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Meditationskreis
In der Stille spricht die Seele.

In einer geschlossenen Gruppe führe ich dich in unterschiedliche Meditationslehren ein, damit du dich immer tiefer mit dir und deiner Essenz verbinden kannst. Dabei fließen Elemente aus dem Buddhismus, Zen-Buddhismus, Hinduismus sowie aus mystischen Traditionen ein.

 

Jede Stunde verbindet Theorie und Praxis.
Zu Beginn erläutere ich den jeweiligen Ansatz, seine Ausrichtung und Wirkung auf Körper, Geist und Seele. Nach Klärung aller Fragen gehen wir in die gemeinsame Meditationspraxis.

 

Die Meditation dauert in der Regel 30–40 Minuten.
Ich leite entweder sprachlich durch die Stille oder wir kontemplieren gemeinsam. Wenn viele Menschen gemeinsam meditieren, entsteht ein potenziertes Feld – ein Raum, der trägt, vertieft und öffnet.

 

Im Anschluss gibt es Zeit zur Integration:
durch Schreiben, Nachspüren oder stilles Sein, begleitet von Klängen oder leiser Musik. Wer möchte, kann seine Erfahrung teilen – oder einfach in der Stille bleiben.

â—†  10 Termine

â—†  1× monatlich

â—†  mittwochs, 19.00 – 21.00 Uhr

â—†  Energieausgleich: 350 €

â—†  Begrenzte Plätze

in einem tiefen Erkennen

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